Reden, heulen, umarmen

Es ändert zwar nicht wirklich etwas an der Situation, aber es macht sie erträglicher. Wir haben einen konstruktiven Dialog begonnen, was eine gute Basis ist für wie es weiter gehen soll. Jetzt fährt Javier erstmal ans Meer, auch wenn das gut 3 Stunden Fahrt ist. Ich glaube ihm fällt hier die Decke auf den Kopf. Er kann weder schlafen noch essen.

Wie geht es mir? Ich kann es gar nicht genau sagen. Ich bin sehr, sehr traurig. Ich empfinde in erster Linie Trauer und auch Mitgefühl und Zuneigung für Javier. Ich habe sicher nicht mit unserer Beziehung komplett abgeschlossen und auch nicht völlig aufgegeben. Ich fühle mich befreit endlich offen reden zu können, aber die Trauer überwiegt eindeutig, denn ich kann Javier im Moment keine wirkliche Hoffnung auf ein Happy End machen, denn ich habe sie selber gerade im Moment nicht.

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